Workshops:

Referenzen:
Workshops auf den größeren Conventions wie Feuerkunst Berlin, Fire-in-Motion, Swiss Fire Gathering, Jongliertreffen "Kautzen 2009", sowie viele kleinere Workshops bei unterschiedlichen Gelegenheiten. Von den TeilnehmerInnen kam durchwegs positives Feedback!


Ich biete Workshops in verschiedenster Form an. Vom einmaligen EinsteigerInnen-Workshop für Gruppen, Fortgeschrittenen-Kurse, wöchentliche Kurse, Einzelbetreuung, alles ist möglich. Preise möchte ich hier nicht festlegen, da dies von mehreren Faktoren (Gruppengröße, Räumlichkeiten, Anreise etc.) abhängt.

Bei Interesse einfach unter hannes@glowfire.at oder 0650-4586477 nachfragen!

POI:

Poi stammen aus der Kultur der Maori (Poi=Ball) in Neuseeland. Poi sind Bälle oder Gewichte mit einer Schnur, je nach Länge der Schnur short-Poi oder long-Poi. Unterschiedliche Längen und Gewichte sind möglich und können je nach persönlicher Vorliebe verändert werden. Angeblich wurden Poi ursprünglich genützt, um die Handgelenke von Kriegern zu kräftigen und geschmeidiger zu machen, erst später wurden sie tänzerisch verwendet.


Die Bewegungsabläufe mit Poi erfordern Beweglichkeit, Gleichgewicht und Koordination. Als Anfänger wird einem schnell klar, wo die eigenen Grenzen liegen. Dennoch lässt sich das Poi spielen in den Grundbewegungen schnell erlernen. Durch regelmäßiges Üben werden Beweglichkeit, Gleichgewichtssinn, Koordination, räumliches Empfinden sowie in Verbindung mit Musik das Rhythmusgefühl trainiert und deutlich verbessert. Der Körper wird durch die dynamischen und runden Bewegungen beim Poi-Spielen gelockert und gestärkt. Geschicklichkeit, Bewegung und Spass vereinen sich in unendlichen Möglichkeiten: POI

Contact-Stab, Stab-Spinning, Doppelstäbe:


Naturgemäß gibt es Stäbe in vielerlei Größen, Längen, Durchmessern und Gewichten. Für Anfänger eignet sich der klassische Besenstiel. Durch die Rotation entwickelt jeder Stab eine individuelle Eigendynamik, mit der der Spieler in Einklang kommen muss. Das Spielen mit dem Stab erfordert ebenso wie das Poi-Spielen ein Gefühl für Rythmus, Gleichgewicht und Koordination. Neben der Geschicklichkeit, die mit der Zeit immer besser wird, ist der wichtigste Aspekt die Beweglichkeit. Duch die starre Form des Stabes müssen alle Bewegungen den Weg des Stabes mitgehen und diesen  "am Laufen" halten. Das erfordert teilweise recht intensive Verrenkungen, die aber in einer fließenden Bewegung durchgeführt werden. Dabei sind die gesamten Arme und Hände und vor allem auch der Schulter- und Nackenbereich beteiligt. Durch das Üben mit dem Stab werden Verspannungen in diesen Bereichen gelöst, die Muskeln werden an ihre Bewegungsfähigkeit erinnert und trainiert. Ein kräftiger, beweglicher und lockerer Oberkörper sind die Belohnung, die man bereits nach wenigen Minuten üben zu spüren bekommt. Einige Bewegungen lassen sich mit beiden Armen gleichzeitig ausführen. Das Spielen mit den Doppelstäben erfordert einen sicheren Umgang mit einem Stab und eine besondere Koordination.

Contact-Stab:

Diese Spielweise hat das Ziel, den Stab mit dem Körper zu führen, ohne ihn zu greifen. Dies erfordert konsequentes Üben! Da es hier teilweise auf kleine Details ankommt ist eine gute und regelmäßige Anleitung extrem wichtig.

Contact-Stab ist sicherlich die "Königsdisziplin" beim Stabspielen.